Share on facebook
Share on google
Share on twitter
Share on whatsapp

Weststeirischer Ryder Cup 2020

Bereits zum 13. Mal fand heuer der Weststeirische Ryder Cup statt, denn anders als der Ryder Cup zwischen Amerika und Europa, konnte dieser ausgetragen werden.

Dieser prestigeträchtige Vergleichskampf zwischen den Regionen Bärnbach-Voitsberg und Köflach-Maria Lankowitz ist ein Duell der ganz speziellen Art. So muss man sich, wie beim großen Vorbild, zwei Jahre lang Gedulden, um beim Siegerteam Revanche nehmen zu können.

Dass dieser Event über die Bühne gehen konnte, war nur dank der perfekten Vorbereitung beider Teams bzw. Captains möglich. Schon bei der Anmeldung jedes einzelnen Spielers wurden MNS-Masken ausgeteilt und die Sicherheitsunterweisungen für den geplanten Tagesablauf verlautbart. Um 8:30 Uhr war es soweit, das erste Single-Match wurde von beiden Teams zum ersten Abschlag begleitet und gebührend begrüßt. 26 Partien wurden an diesem Tag ausgetragen, welche von den extra engagierten Startern auf Tee 1 und Tee 10 „auf die Piste“ gelassen wurden.

Team Bärnbach-Voitsberg
Team Köflach-Lankowitz

Folgende Spielformate wurden an diesem Tag bestritten:

  • 10 Singles
  • 3 Klassische Vierer
  • 4 Vierer mit Auswahldrive
  • 4 Chapman Vierer
  • 5 Vier-Ball Best-Ball

Schon nach den Singles zeichnete sich ein „richtungsweisendes“ Bild ab – so führten die in Rot spielenden Köflach-Lankowitzer mit 6 zu 4. Auch bei den drei „Klassischen Vierern“ setzten sich die Köflach-Lankowitzer mit 2 zu 1 durch und somit stand es nach der Hälfte der gespielten Matches 5:8 für die Roten.

Bei den darauffolgenden Vierern mit Auswahldrive und Chapman Vierer gab es jeweils eine gerechte Punkteteilung und einen daraus resultierenden Zwischenstand von 9:12. Dies bedeutete, dass das Team aus Köflach-Lankowitz nur noch 1 ½ Punkte aus den letzten fünf Partien benötigte, um den Sieg für sich zu entscheiden.

Der erste Vier-Ball Best-Ball wurde hauchdünn am 18. Loch entschieden, und zwar zu Gunsten der Roten. Somit hatte die nachspielende Partie den ersten Matchball, welchen Pieber/Niesenbacher gleich verwerteten und den Gesamtsieg für Köflach-Lankowitz besiegelten. Die achtjährige Durststrecke konnte beendet werden und Köflach-Maria Lankowitz zum amtierenden RyderCup Sieger der Weststeiermark gekrönt.

Aktuelle Beiträge

Ganslzeit

Von 11. bis 15. November finden Sie wieder das „traditionelle Martinigansl“ auf unserer Speisekarte.

Mehr lesen

Murhof Gruppe